Bei der Wetterstation handelt es sich um eine WMR200 von Oregon Scientific.
Folgende Sensoren sind im Einsatz:
- kombinierter Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor THGN801
Temperaturanzeigebereich: -50 °C bis 70 °C
Temperaturbetriebsbereich: -30 °C bis 60 °C
Temperaturgenauigkeit:
-20 °C bis 0 °C: +/- 2 °C
0 °C bis 40 °C: +/- 1 °C
40 °C bis 50 °C: +/- 2 °C
50 °C bis 60 °C: +/- 3 °CLuftfeuchtigkeitsanzeigebereich: 2 % bis 98 %
Luftfeuchtigkeitsbetriebsbereich: 25 % bis 90 %
Genauigkeit:
25 % bis 40 %: +/- 7 %
40 % bis 80 %: +/- 5 %
80 % bis 90 %: +/- 7 %
- Windsensor WGR800
Genauigkeit der Geschwindigkeit:
2 m/s ~ 10 m/s (+/- 3 m/s)
10 m/s ~ 56 m/s (+/- 10%)Genauigkeit der Windrichtung:
16 Stellungen
- Regensensor PCR800
Anzeigebereich: 0 mm/h – 9999 mm/h
Auflösung: 1 mm/h
Genauigkeit:
< 15 mm/h: +/- 1mm
15 mm/h bis 9999 mm/h: +/- 7 %
- UV-Sensor UVN800
Montiert sieht es so aus:
Messhöhe Temperatur: 2,30 m
Messhöhe UV-Index: 2,40 m
Messhöhe Wind: 3,10 m
Messhöhe Regen: 2,60 m
Von links nach rechts: UV-Sensor, Regensensor, Windsensor mit Solarzelle
Im Verlauf des Sommers hatte sich gezeigt, dass trotz des Plastikgehäuses ein deutlicher Temperaturanstieg stattfindet, wenn der Sensor direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Um dies zu verhindern, habe ich eine Art Wetterhütte gebaut :
Die jeweiligen Messhöhen entsprechen nicht den Richtlinien des Deutschen Wetterdienstes.








